Grünflächen im urbanen Raum: Atempausen für die Stadt

Gewähltes Thema: „Grünflächen im urbanen Raum“. Entdecken Sie, wie Parks, Pocket Parks, Dachgärten und Gemeinschaftsbeete unsere Städte widerstandsfähiger, gesünder und gemeinschaftlicher machen. Begleiten Sie uns, teilen Sie Ihre Erfahrungen und abonnieren Sie unseren Blog für stetige Inspiration und Mitmach-Ideen.

Gesundheit zum Durchatmen
Ein kurzer Spaziergang im Park senkt Stress, Puls und Lärmgefühl, selbst wenn die Stadt drumherum summt. Der Blick ins Grüne lädt das Nervensystem ein, ruhiger zu werden. Verraten Sie uns in den Kommentaren, welcher Stadtpark Ihnen zuletzt spürbar gutgetan hat.
Biodiversität zwischen Bordsteinen
Blühstreifen, Wildblumeninseln und heimische Sträucher bringen Schmetterlinge, Wildbienen und Vögel zurück in dicht bebaute Quartiere. Artenreiche Grünflächen stabilisieren Stadtökosysteme. Welche Pflanzen funktionieren in Ihrer Straße besonders gut? Teilen Sie Fotos und Tipps, damit andere mitlernen.
Die Kraft der Nähe
Wer binnen kurzer Gehzeit eine Grünfläche erreicht, nutzt sie häufiger für Bewegung, Begegnung und kleine Pausen. Nähe macht Gewohnheiten. Prüfen Sie doch heute Ihre persönliche „Grün-Erreichbarkeit“ und schreiben Sie uns, ob ein neuer Sitzplatz oder Baum Ihr Viertel spürbar verbessern würde.

Pocket Parks: Kleine Flächen, große Wirkung

Vom Parkplatz zur Pause

Vor einem Jahr wurde eine triste Stellfläche in eine grüne Nische mit zwei Bäumen, Kräutern und einer Bank verwandelt. Seither frühstücken dort Handwerker, lesen Kinder und die Straße wirkt kühler. Erzählen Sie, wo in Ihrem Kiez aus Asphalt eine Pause werden könnte.

Taktischer Urbanismus im Alltag

Mit mobilen Beeten, Sitzwürfeln und Markierungen testen Städte neue Aufenthaltsflächen, bevor sie dauerhaft umgebaut werden. So fließt echtes Feedback in die Planung. Stimmen Sie ab: Welche temporären Elemente wünschen Sie sich als Nächstes? Kommentieren und mitgestalten ausdrücklich erwünscht.

Mitmachen leicht gemacht

Ein Foto, ein kurzer Hinweis an den Bezirk und eine engagierte Nachbarschaft – so beginnen viele Pocket-Park-Initiativen. Schreiben Sie uns Ihre Idee, wir sammeln gute Beispiele und vernetzen Gleichgesinnte. Abonnieren Sie den Newsletter, um Aufrufe und Workshops nicht zu verpassen.

Dachgärten und Fassaden: Die fünfte Fassade wird grün

Begrünte Dächer puffern Hitze, dämmen Geräusche und halten einen beachtlichen Teil des Regenwassers zurück. Das entlastet die Kanalisation bei Starkregen. Kennen Sie gelungene Beispiele in Ihrer Stadt? Teilen Sie Adressen und Eindrücke, wir erstellen eine Community-Karte.

Gemeinschaftsgärten: Gemüse, Gespräche, Gemeinschaft

Als Frau Özdemir und Herr Rossi ein Beet teilten, tauschten sie Saatgut, Rezepte und irgendwann Urlaubsfotos. Aus Fremden wurden Freunde. Kennen Sie ähnliche Geschichten? Teilen Sie sie mit uns – gute Beispiele motivieren andere, die erste Harke in die Hand zu nehmen.

Gemeinschaftsgärten: Gemüse, Gespräche, Gemeinschaft

Kinder lernen im Garten, wo Karotten herkommen, warum Regenwürmer wichtige Helfer sind und wie Geduld schmeckt. Workshops zu Kompost, Saatgut und Kreisläufen begeistern auch Erwachsene. Welche Themen wünscht sich Ihre Nachbarschaft? Stimmen Sie ab und gestalten Sie das Programm mit.

Gemeinschaftsgärten: Gemüse, Gespräche, Gemeinschaft

Werkzeugpools, Saatgut-Tausch und Erntefeste senken Kosten und bringen Menschen zusammen. Wir sammeln Vorlagen für Gartenregeln, Kalender und Aushänge. Abonnieren Sie unsere Updates, laden Sie die Vorlagen herunter und berichten Sie, was in Ihrem Gartenalltag wirklich funktioniert.

Gemeinschaftsgärten: Gemüse, Gespräche, Gemeinschaft

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Schattenspender mit Langzeitwirkung

Straßenbäume kühlen Gehwege, schützen Asphalt und laden zum Flanieren ein. Gießpatenschaften und bepflanzte Baumscheiben stärken junge Bäume in heißen Sommern. Haben Sie Tipps zur Bewässerung? Schreiben Sie in die Kommentare, welche Lösungen sich in Ihrem Viertel bewährt haben.

Das Schwammstadt-Prinzip

Entsiegelte Höfe, Mulden, Rigolen und versickerungsfähige Beläge halten Regen dort, wo er fällt. So entsteht grüne Infrastruktur, die mit dem Wetter arbeitet. Zeigen Sie uns Beispiele aus Ihrer Umgebung und helfen Sie, eine Karte wirksamer Maßnahmen für alle zu erstellen.

Planung mit Herz: Beteiligung, Daten und gute Geschichten

Hitze- und Schattendaten, Wegebeziehungen und Barrieren lassen sich sichtbar machen. Bürger melden Hitze-Hotspots oder fehlende Sitzplätze per App. Machen Sie mit: Wir starten eine offene Karte der Stadt-Oasen. Reichen Sie Ihren Vorschlag ein und laden Sie Nachbarinnen zum Mitzeichnen ein.

Planung mit Herz: Beteiligung, Daten und gute Geschichten

Ein Baum mit Widmung, eine Bank an der alten Bäckerei, ein Beerenstrauch am Schulweg – Geschichten stiften Bindung und Pflege. Erzählen Sie Ihre Lieblingsgeschichte zu einem grünen Ort. Wir veröffentlichen ausgewählte Beiträge und vernetzen Engagierte für gemeinsame Aktionen.
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